IT für MVZ und Großpraxen, die mehrere Standorte, viele Nutzer und die Anlage 3 zusammenhalten muss
Ab zwanzig Personen und mehreren Standorten ist eine Praxis IT-technisch ein kleines Krankenhaus. Die KBV verlangt dafür ein geführtes Sicherheitsmanagement, der Betrieb verlangt Ausfallsicherheit. Wir liefern beides, als externer Partner mit festen Ansprechpartnern.
Erstgespräch vereinbarenWo MVZ und Großpraxen an gewachsener IT scheitern
Die meisten MVZ sind aus Einzelpraxen zusammengewachsen. Die IT auch: verschiedene Server, mehrere Konnektoren, Berechtigungen, die niemand mehr überblickt. Was bei fünf Personen funktioniert hat, wird bei fünfzig zum Risiko.
Standorte hängen an Notlösungen
VPN über den Router vom Provider, Patientendaten per E-Mail zwischen Standorten. Funktioniert, bis es nicht mehr funktioniert, und dokumentiert ist nichts.
Berechtigungen aus zehn Jahren
Ausgeschiedene Mitarbeiter mit aktiven Konten, Rollen, die nach Personen statt nach Aufgaben vergeben wurden. Die Richtlinie verlangt ein Berechtigungskonzept, die DSGVO ebenfalls.
Ein Server für alles
Praxissoftware, Bilddaten, E-Mail und Telefonie auf einer Maschine ohne Redundanz. Fällt sie aus, stehen alle Standorte gleichzeitig.
Anlage 3 auf dem Papier
Die Richtlinie wurde einmal ausgefüllt, aber niemand prüft die Einhaltung oder passt sie an. Bei einer Prüfung zählt nur, was nachweisbar gelebt wird.
Große Praxen brauchen Informationssicherheitsmanagement, keine Einzelmaßnahmen
Für Praxen mit mehr als zwanzig ständig mit der Datenverarbeitung betrauten Personen sowie für Groß-MVZ und Labore gilt Anlage 3 der KBV-IT-Sicherheitsrichtlinie zusätzlich zu den Anlagen 1, 2 und 5. Gefordert sind schriftliche Regelungen, deren Einhaltung geprüft und nachjustiert wird: zentrale Protokollierung, Netzsegmentierung, verschlüsselte Wechseldatenträger, Mobile Device Management. Ab zwanzig Personen ist außerdem ein Datenschutzbeauftragter zu benennen.
Die KBV empfiehlt dafür ausdrücklich externe IT-Spezialisten. Genau diese Rolle übernehmen wir: Wir bauen das Sicherheitsmanagement auf, betreiben es mit Ihnen und liefern die Nachweise, die eine Prüfung verlangt.
Was ein MVZ technisch und organisatorisch braucht:
- Standortkopplung über verschlüsselte, überwachte Verbindungen
- Zentrale Praxissoftware mit klaren Rollen und Berechtigungen
- Netzsegmentierung: Gesundheitsdaten getrennt von Büro, Gästen und Geräten
- Zentrale Protokollierung von Netz- und Sicherheitsereignissen
- Redundante Server, Strom und Internet für den Kernbetrieb
- Ein Sicherheitskonzept mit Verantwortlichen, Prüfterminen und Nachweisen
Die Systeme, mit denen Sie täglich arbeiten
Wir kennen die Praxissoftware-Landschaft und die Anforderungen der Telematikinfrastruktur im Mehrstandortbetrieb und richten Infrastruktur und Betrieb darauf aus.
Gesundheitsdaten über Standorte hinweg sicher betreiben
Je mehr Standorte und Nutzer, desto mehr Wege, auf denen Gesundheitsdaten fließen. Die Richtlinie verlangt seit Oktober 2025 eine Netzplanung, die Gesundheitsdaten von weniger kritischen Daten trennt. Wir setzen das um und machen die Wege nachvollziehbar.
Wie threesixty MVZ und Großpraxen unterstützt
Bestand aufnehmen und ordnen
Alle Standorte, Systeme, Konnektoren und Berechtigungen in einer Übersicht. Erst wenn klar ist, was läuft, lässt sich sichern, was läuft.
Standorte vernetzen
Verschlüsselte, überwachte Verbindungen zwischen den Standorten, zentrale Praxissoftware, einheitliche Anmeldung.
Anlage 3 umsetzen und betreiben
Sicherheitskonzept, Netzsegmentierung, Protokollierung, MDM. Mit Prüfterminen und Nachweisen, nicht als einmaliges Dokument.
Ausfallsicherheit herstellen
Redundante Server, zweite Internetleitung, geprüfte Wiederherstellung. Ein Standort darf ausfallen, das MVZ nicht.
Telematikinfrastruktur im Mehrstandortbetrieb
Konnektoren, Kartenterminals und Fachdienste je Standort im Monitoring, Störungen sichtbar, bevor die Abrechnung leidet.
Externer IT-Partner mit Managementblick
Feste Ansprechpartner für Leitung und Team, regelmäßige Berichte, Abstimmung mit Datenschutzbeauftragtem und Praxissoftware-Anbietern.
KI, die Verwaltungsaufwand über Standorte hinweg senkt und Patientendaten im Haus lässt
In einem MVZ vervielfacht sich die Verwaltungsarbeit mit jedem Standort: Telefon, Terminorganisation, Arztbriefe, Dokumentation. KI kann hier spürbar entlasten, wenn sie lokal läuft und in die Praxissoftware eingebunden ist. Genau so bauen wir sie.
BAFA-Förderung für MVZ und Großpraxen
Als zertifizierter BAFA-Berater unterstützen wir Sie bei der Beantragung von bis zu 80% Förderung für IT-Beratung. Besonders relevant für Digitalisierung, IT-Sicherheit und Infrastruktur-Modernisierung.
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Wenn Standorte sauber verbunden sein sollen, die Anlage 3 nachweisbar gelebt werden muss und ein Ausfall nicht das ganze Zentrum treffen darf, lassen Sie uns sprechen.