Praxis-IT, die funktioniert. Damit Sie sich auf Ihre Patienten konzentrieren können.
Ob Arztpraxis, Zahnarztpraxis oder therapeutische Praxis, eine Praxis braucht eine medizinische Betriebs-IT, keine Büro-IT. Wir kennen CGM, Dampsoft, Medistar, die TI-Anbindung und Ihre täglichen Herausforderungen, und sorgen dafür, dass Ihre Technik so zuverlässig läuft wie Ihr Team.
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Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie nicht allein.
Terminvergaben, Untersuchungen, Abrechnung, Laboranbindungen, Versichertenkarten, der Praxisalltag ist anspruchsvoll genug. Wenn dann die IT nicht mitspielt, steht alles still.
PVS hängt mitten in der Behandlung
Terminals verlieren die Verbindung zum Server, Karteikarten laden nicht, Medikamentenpläne öffnen verzögert. Der Praxisalltag stockt.
TI-Konnektor macht Probleme
KV-Connect läuft instabil, eHBA-Signaturprozesse hängen, Updates blockieren Arbeitsabläufe. Und der Hotline-Support hilft nicht weiter.
Geräte sind nicht richtig angebunden
EKG, Ultraschall, Laborgeräte, reagieren empfindlich auf Firewall-Regeln, Treiber und Netzwerksegmente. Integration auf Zuruf funktioniert nicht.
DSGVO steht im Ordner, nicht im System
Gesundheitsdaten unterliegen den höchsten Datenschutzanforderungen. Aber die Netzwerke sind nicht getrennt, Backups nicht getestet, Zugriffsrechte unklar.
Praxis-IT ist kein Kostenfaktor, sie ist eine Versicherung
Jede Stunde, in der Ihr PVS nicht läuft, behandeln Sie keine Patienten. Jede ungesicherte Patientenakte ist ein DSGVO-Risiko. Proaktive Betreuung verhindert das, zuverlässig und planbar.
Wir kennen Ihre Praxissoftware
Das PVS ist das Herzstück Ihrer Praxis, und hochsensibel. Die meisten Probleme entstehen nicht durch die Software selbst, sondern durch das, was drumherum passiert: unklare Netzwerkschnittstellen, falsch dimensionierte Server, fragmentierte Ablagen.
Wir stabilisieren Ihr System von der Basis aus. Nicht mit Pflastern, sondern mit Struktur. Damit Sie sich um Ihre Patienten kümmern können, nicht um Ihre IT.
Systeme, die wir betreuen:
Typische Fehlerquellen, die wir beheben:
- Terminals verlieren Verbindung zum Server
- Warteschlangen für Befunde bauen sich auf
- Laborschnittstellen reagieren nicht
- KV-Connect läuft instabil
- Signaturprozesse (eHBA) hängen
- Updates blockieren den Praxisbetrieb
Wie wir Ihre Praxis-IT aufstellen
Wir analysieren die komplette digitale Praxisumgebung: PVS, Geräte, Netzwerk, Arbeitsplatzprofile, Schnittstellen, Backups, Kommunikation und Berechtigungen.
PVS & Geräte stabilisieren
Server dimensionieren, Netzwerk-Engpässe beseitigen, Medizingeräte (EKG, Ultraschall, Labor, DICOM) sauber integrieren. Damit Ihr PVS und Ihre Geräte zuverlässig laufen.
Netzwerk & TI sichern
Getrennte Segmente (Medizin / KV / Gäste), stabile eHBA-Anbindung, geplante Updates. Klare Zugriffsrechte pro Mitarbeiter.
DSGVO & Backup
Verschlüsselung, getestete 3-2-1-Backups, revisionssichere Archivierung, dokumentierter Notfallplan. Compliance, die einer Prüfung standhält.
Die IT-Sicherheitsrichtlinie der KBV: was Ihre Praxis nachweisen muss
Seit 2021 schreibt die Kassenärztliche Bundesvereinigung auf Grundlage von § 390 SGB V (früher § 75b) verbindlich vor, wie Praxen ihre IT abzusichern haben. Die aktuelle Fassung gilt seit dem 1. April 2025, die neuen Anforderungen sind seit dem 1. Oktober 2025 umzusetzen. Das ist keine Empfehlung: Die Anforderungen gelten für jede Praxis, die gesetzlich Versicherte behandelt, und sie wachsen mit der Praxisgröße. Gemessen wird nicht am Umsatz, sondern an der Zahl der Personen, die ständig mit der Datenverarbeitung betraut sind, Teilzeit zählt dabei voll.
Bis 5 Personen
Die Grundanforderungen der Anlage 1 gelten ausnahmslos: abgesicherte Endgeräte, kontrollierte mobile Anwendungen, geregelte Zugriffsrechte, getestete Datensicherung, und seit 2025 die Einweisung und regelmäßige Schulung des Personals zur Informationssicherheit. Auch die kleinste Einzelpraxis ist davon vollständig erfasst.
6 bis 20 Personen
Anlage 2 kommt hinzu: Netzwerkplanung mit Segmentierung, die Gesundheitsdaten von weniger kritischen Daten trennt (seit Oktober 2025), Protokollierung und die Absicherung der Telematikinfrastruktur nach Anlage 5. Hier scheitert es erfahrungsgemäß an der Dokumentation, nicht an der Technik.
Über 20 Personen
Großpraxen, Groß-MVZ und Labore fallen unter Anlage 3: ein geführtes Informationssicherheitsmanagement mit schriftlichen Regelungen, zentraler Protokollierung, verschlüsselten Wechseldatenträgern und Mobile Device Management. Die KBV empfiehlt dafür externe IT-Spezialisten; diese Rolle übernehmen wir, mit turnusmäßiger Prüfung und schriftlichem Nachweis.
Wir gleichen Ihre Praxis Anlage für Anlage gegen die Richtlinie ab, schließen die Lücken und hinterlassen eine Dokumentation, die einer Prüfung standhält. Für Medizingeräte und die TI-Komponenten gelten dabei eigene Anlagen, die im Alltag regelmäßig übersehen werden. Und wo die Richtlinie endet, beginnt die eigentliche Cyber-Sicherheit: Eine Praxis, die alle Pflichtanforderungen erfüllt, ist damit noch nicht gegen einen Verschlüsselungsangriff gewappnet. Beides gehört zusammen gedacht — sonst haben Sie Compliance auf dem Papier und ein stillstehendes Wartezimmer in der Realität.
IT-Planung bei Praxisübernahme und Neugründung
Wer eine Arztpraxis übernimmt, übernimmt auch deren IT: einen Server unbekannten Alters, ein PVS mit Jahren an Patientendaten, Geräte mit eigenen Rechnern und Verträge, die niemand mehr im Kopf hat. Wer neu gründet, hat die Wahl, und trifft in den ersten Wochen Entscheidungen, die zehn Jahre halten. In beiden Fällen lohnt sich eine IT-Planung vor dem ersten Behandlungstag, nicht danach.
Bestandsaufnahme vor der Übernahme
Wir prüfen Server, Arbeitsplätze, Netzwerk, Backup, TI-Komponenten und laufende Verträge der Praxis, die Sie übernehmen. Sie erhalten eine Liste, was bleiben kann, was ersetzt werden muss und was das kostet. Das gehört in die Kaufverhandlung, nicht in die erste Woche danach.
Datenübernahme und PVS-Wechsel
Patientenstamm, Befunde, Bilddaten und Abrechnungshistorie müssen vollständig und nachvollziehbar in Ihr System. Wir planen die Migration mit dem Softwarehersteller, testen die Rückspielung und dokumentieren die Übergabe, damit die Aufbewahrungsfristen gewahrt bleiben.
IT-Planung für die Neugründung
Netzwerk mit getrennten Segmenten, Serverdimensionierung nach Praxisgröße, Arbeitsplätze pro Raum, Telefonie, TI-Anbindung und Datensicherung, alles vor dem Umbau geplant. So liegen Kabel und Anschlüsse dort, wo später Geräte stehen, und die KBV-Richtlinie ist von Anfang an eingebaut.
TI-Betreuung: Konnektor, eHBA, KIM und ePA im laufenden Betrieb
Die Telematikinfrastruktur ist kein Projekt, das mit der Installation endet. Konnektor-Updates, auslaufende Zertifikate, Kartenterminals, KIM-Postfächer und die Pflichtanwendungen eAU, eRezept und ePA brauchen jemanden, der sie im Blick behält. Fällt die TI aus, arbeitet das Team auf Papier und die Abrechnung wartet.
Konnektor und Kartenterminals überwachen
Wir sehen im Monitoring, wenn der Konnektor den Dienst einstellt oder ein Kartenterminal keine Verbindung hat, meist bevor es an der Rezeption auffällt. Firmware-Updates und der Konnektortausch am Laufzeitende werden geplant, nicht erlitten.
eHBA, SMC-B und Zertifikate
Praxis- und Heilberufsausweise laufen ab, PINs gehen verloren, neue Ärzte brauchen eigene Karten. Wir führen die Fristen, bestellen rechtzeitig nach und binden neue Karten in PVS und Konnektor ein.
KIM, eAU, eRezept und ePA
Die Fachanwendungen hängen an Konnektor, PVS-Version und KIM-Dienst zugleich. Wir halten die Kette aktuell, richten KIM-Adressen ein und sichern die TI nach Anlage 5 der KBV-Richtlinie ab, mit Dokumentation für die Prüfung.
Routinearbeit, die im Hintergrund läuft, sensible Daten bleiben dabei in Ihrer Praxis
Gerade in der Praxis steckt viel Zeit in wiederkehrender Arbeit: Posteingang sortieren, Befunde suchen, Berichte zusammenstellen. Das läuft lokal auf Ihrem Praxisserver, Patientenakten verlassen die Praxis nicht. Die Anrufannahme übernimmt auf Wunsch ein KI-Telefonassistent, DSGVO-konform in der EU gehostet.
Diese Praxen vertrauen uns
Praxen aus dem Raum Koblenz und dem Westerwald, die uns ausdrücklich erlaubt haben, sie als Referenz zu nennen, vielen Dank für das Vertrauen.
Unsere Zusagen
Ihre Einrichtung ist keine klassische Arztpraxis?
Für Zahnarztpraxen, Therapiepraxen und MVZ gelten eigene Systeme und Regeln. Dafür haben wir eigene Seiten. Praxen außerhalb unserer Fahrtregion betreuen wir per Fernwartung, mehr dazu auf der Seite IT für Arztpraxen im Rhein-Main-Gebiet.
Machen Sie es Ihrer Praxis einfach. Überlassen Sie uns die Technik.
Wenn Ihr PVS stabil laufen soll, Geräte zuverlässig angebunden werden müssen und Abläufe wieder planbar sein sollen, lassen Sie uns sprechen.

